News-Ticker

Vorbeugen

Neuer ADO-Podcast behandelt das Thema Sonnenschutz

In der 3. Ausgabe des ADO-Podcasts geht es um das Thema Sonnenschutz und Hautkrebs-Prävention. Frau Prof. Carola Berking von der Uniklinik Erlangen beantwortet im Gespräch mit Christiane Weber die häufigsten Fragen, die Patient*innen dazu haben. Reinhören lohnt sich! [...mehr]

Kampagne zum Hautkrebsmonat Mai wirbt für mehr Sonnenschutz-Bewusstsein

Download des Plakates durch Anklicken Mit den sonnenreichen Monaten rückt das Thema Sonnenschutz wieder mehr in unseren Fokus. Ein angemessener Umgang mit UV-Strahlung ist für jeden relevant – egal ob an Hautkrebs erkrankt oder nicht. Hautärzt*innen haben den Monat Mai in diesem Jahr zum „Hautkrebs-Monat“ ausgerufen, um die Alltagsrelevanz von Sonnenschutz zu betonen. Patient*innen können ihren Angehörigen und Freunden dabei mit Tipps und Motivation zur Seite [...mehr]

Spectrum – The most dangerous artwork

© Dennis Schnieber Menschen gezwängt in Schutz- statt Maßanzüge, die Designerbrille hinter UV-Schutz-Visieren versteckt, Hände mit Gummihandschuhen bedeckt: Das ist kein Besuch eines Reaktors, Labors oder einer besonderen Produktionshalle, sondern einer Vernissage. Diese Schutzmaßnahmen sind allerdings notwendig, denn zu erleben gibt es „Spectrum“, das gefährlichste Kunstwerk der Welt. Eingeladen zu diesem Event hatte die Deutsche Krebshilfe gemeinsam mit der ADP, um auf die Risiken der Solariennutzung aufmerksam zu [...mehr]

AG Dermatologische Prävention und Deutsche Krebshilfe plädieren für UV-Schutz und Solarien-Verzicht

Die Tage werden spürbar kühler und dunkler. So mancher packt bereits die Koffer, um in sonnenreichere Regionen zu entfliehen. Unsere Haut hingegen vermisst den Sommer nur mäßig. Denn neben Helligkeit und wohltuender Wärme bringt die Sonne auch krebserregende UV-Strahlung mit sich. „Der Mensch kann die UV-Strahlen mit seinen Sinnen nicht wahrnehmen. Treffen sie auf die Haut, schädigen diese in Sekundenschnelle das Erbgut von Hautzellen“, erklärt Professor Dr. Eckhard Breitbart, Dermatologe und Vorsitzender des HKND und der [...mehr]

Sonnenschutz mit Sonnencremes – JA oder NEIN?

Immer wieder erhält das Hautkrebs-Netzwerk Anfragen dazu, ob Sonnencremes zum Schutz der Haut vor Sonnenschäden und Hautkrebs empfehlenswert sind. Frau Prof. Dorothée Nashan von unserem wissenschaftlichen Beirat hat hierzu folgende Stellungnahme [...mehr]

UV-Lampen im Nagelstudio könnten Hautkrebsrisiko erhöhen

Können häufige Besuche im Nagelstudio das Hautkrebsrisiko erhöhen? Während des Treffens der Dresdener Hautkrebs-Selbsthilfegruppe am 16.1.2018 kam die Frage nach der möglichen Gefahr durch Gelmodellage auf. Die Literaturrecherche von Frau Prof. Friedegund Meier vom Dresdner Hauttumorzentrum erbrachte [...mehr]

Handy-App soll Bewusstsein für Hautkrebs schaffen

Die Sunface App der Uniklinik Essen will Smartphone-Besitzer warnen. Ein Selfie wird damit so verändert, dass man sehen kann, was zu viel UV-Strahlung anrichtet. Solarium- und Sonnenfans könnte das Ergebnis schockieren. „Meine letzte Melanompatientin war 24 und hinterlässt einen dreijährigen Sohn“, sagt Titus Brinker (26), Assistenzarzt der Hautklinik des UK Essen. Brinker beschloss, etwas zu unternehmen: Er erfand die Sunface App, um möglichst viele Menschen vor einer tödlich verlaufenden Hautkrebserkrankung zu warnen. Seit Ende Mai gibt es die App kostenlos für iPhones und Android-Smartphones. Etwa 3.500 Patienten versterben allein in Deutschland jedes Jahr, bei rasant steigender Tendenz. Der wichtigste Risikofaktor für [...mehr]

Sonnenschutz und Hautkrebsprävention: Städte durch Klimawandel im Fokus

Klima und Klimawandel werden die Gesundheit von Menschen in Städten zukünftig maßgeblich beeinflussen. Hitzebelastungen nehmen zu und Experten rechnen mit einem steigenden Hautkrebsrisiko, denn: An häufigeren sonnenreichen Tagen werden sich die Menschen vermehrt im Freien aufhalten. Um Bürgerinnen und Bürgern in ihrem Alltag die Möglichkeit zu geben, sich vor übermäßiger UV- und Wärmestrahlung der Sonne zu schützen, fordern Präventionsexperten eine aktive Auseinandersetzung der Stadtentwicklungspolitik mit diesem Szenario. Zu diesem Ergebnis kam ein Experten-Workshop in Hamburg, der Ende April von der Arbeitsgemeinschaft Dermatologische Prävention e.V. (ADP), der Deutschen Krebshilfe und des Bundesamt für Strahlenschutz [...mehr]

Spot the Dot weckt Bewusstsein für Hautkrebs

Screenshot der Website www.spotthedot.org Jedes Jahr erhalten zwei bis drei Millionen Menschen weltweit die Diagnose Hautkrebs. Weil es für eine erfolgreiche Behandlung maßgebend ist, den Krebs möglichst früh zu erkennen, setzt sich der gemeinnützige Verein Spot the Dot – zu Deutsch etwa: „Entdeck´ den Fleck“ – für Selbstuntersuchungen und mehr Bewusstsein rund um Hautkrebs ein. Infos zu Vorsorge und Aktionen zum Teilen Auf seiner anschaulich animierten Webseite www.spotthedot.org kommt nicht nur zur Sprache, wie man Hautkrebs vorbeugt oder ihn erkennen kann. Auch Aktionen zum Teilen in sozialen Netzwerken sowie Bilder und Videos der von ‚Spot the dot‘ mitinitiierten Kampagne „Rebel against Skincancer“ werden [...mehr]

Hautkrebs, Sonne und Vitamin D – Wie soll ich mich verhalten?

Herr Dr. Rüdiger Greinert und Frau Dr. Beate Volkmer, beide leiten das Forschungslabor für Molekulare Zellbiologie des Elbe Klinikums Buxtehude, informierten am 4.5.2017 ebendort vor großem Publikum über Nutzen und Schaden von UV-Strahlung. Die Sonnenstrahlung, die die Erde erreicht setzt sich zusammen aus 0,4% UVB, 3,9% UVA, 51,8% sichtbarem Licht und 43,9% Infrarotstrahlung, wobei der Nutzen der Sonnenstrahlung wie Licht, Wärme und Photosynthese den Anteilen an sichtbarem Licht und Infrarotstrahlung zuzuordnen ist. Der einzige positive Effekt, für den UV-Strahlung verantwortlich ist, ist die Vitamin-D-Produktion in der Haut durch UVB-Strahlung. Demgegenüber steht die schädigende Wirkung von Sonnenstrahlung wie Schwächung des [...mehr]

Euromelanoma-Kampagne – jetzt mitmachen

Vom 8. bis zum 12. Mai 2017 wendet sich die Euromelanoma-Kampagne erneut bundes- und europaweit an die Öffentlichkeit. Sie wirbt für richtigen UV-Schutz und die Nutzung des Hautkrebsscreenings. Auch Selbsthilfegruppen können Material anfordern.   „Handle with care“ Der Warnaufkleber, der zumeist auf fragilen Paketen prangt, steht in diesem Jahr Pate für den Euromelanoma-Slogan – ergänzt durch die Erinnerung „Du hast nur diese eine Haut“. Ziel ist es, darauf aufmerksam zu machen, wie empfindlich die Haut auf UV-Strahlung reagiert. Der Vorstand des BVDD ruft die rund 2.800 deutschen Hautarztpraxen auf, sich an der Euromelanoma-Woche zu beteiligen. Die Reichweite der Kampagne sprengt dabei längst die Grenzen der EU und [...mehr]

Experten raten: Die Haut langsam an die Sonne gewöhnen

Die Arbeitsgemeinschaft Dermatologische Prävention und die Deutsche Krebshilfe geben Tipps für den Frühling. Wenn das Wetter schön wird, dann sind auch viele verunsichert. Wieviel Sonne ist gut und darf ich überhaupt ohne Sonnenschutz hinausgehen? Andere möchten sich gleich voll den wärmenden Strahlen aussetzen. Vergessen wird dabei schnell die UV-Strahlung, die in hoher Dosis leider schaden kann. Experten warnen vor hohen UV-Werten Im Frühjahr kann eine stellenweise Verdünnung der Ozonschicht vereinzelt zu ungewöhnlich hohen UV-Werten führen. „Genießen Sie das schöne Wetter, aber vermeiden Sie Sonnenbrände und Hautrötungen“, rät Gerd Nettekoven, Vorstandsvorsitzender der Deutschen Krebshilfe. „Orientieren Sie sich [...mehr]

Auf UV-Schutz im Winterurlaub achten!

Strahlender Sonnenschein, glitzernder Schnee und ein herrliches Bergpanorama – ein Traum für alle Winterurlauber, die skifahren, rodeln oder wandern. „Genießen Sie das Bewegen bei frischer Bergluft. Aber schützen Sie Ihre Haut, Lippen und Augen vor der intensiven UV-Strahlung im Gebirge“, sagt Gerd Nettekoven, Vorstandsvorsitzender der Deutschen Krebshilfe. „So vermeiden Sie Sonnenbrände, vorzeitige Hautalterung, Augenschäden und Hautkrebs.“ Je höher der Urlaubsort liegt und je klarer die Luft ist, desto intensiver dringen die UV-Strahlen vor. Zudem reflektiert Schnee die Sonnenstrahlen und verstärkt diese dadurch. Eine Gefahr, denn die ultraviolette (UV-)Strahlung der Sonne ist krebserregend. Sie ist der größte [...mehr]

UV-Schutztipps für die Sommerferien

Die meisten Menschen nehmen im Durchschnitt im Urlaub genauso viel UV-Strahlung auf, wie während des gesamten restlichen Jahres. Daher raten die Deutsche Krebshilfe und die Arbeitsgemeinschaft Dermatologische Prävention dazu, Sonnenschutz in den Ferien besonders ernst zu nehmen. Zwar ist Sonnencreme bei vielen Urlaubern mittlerweile fester Bestandteil des Reisegepäcks, der beste UV-Schutz im Sommer besteht jedoch darin, intensive Sonne in der Mittagszeit von 11 bis 16 Uhr zu meiden. „Planen Sie in dieser Zeit einen Museumsbesuch, halten Sie Siesta oder entspannen Sie im Schatten“, rät Professor Eckhard Breitbart von der [...mehr]
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