Newsletter des Hautkrebs-Netzwerks Deutschland

15.07.2016

Seit März 2016 habe ich im Hautkrebs-Netzwerk Deutschland e.V. das Amt der 1. Vorsitzenden inne und wende mich heute an Sie. Ich bin Rentnerin und lebe in Stade. Durch meine Aktivitäten in der Selbsthilfe erlebe ich ständig, dass Patienten sich selbst überlassen sind. Dieses zu ändern, ist mein Ziel. Ein Netzwerk zu gründen, lag mir schon lange am Herzen. Nun ist es in Zusammenarbeit mit bundesweiten Hautkrebs-Selbsthilfegruppen gelungen. Inzwischen sind wir ein eingetragener Verein und haben die Gemeinnützigkeit.

Das Hautkrebs-Netzwerk Deutschland e.V. ist ein Netzwerk vorrangig für alle an Hautkrebs erkrankten Menschen und deren Angehörige. Aber auch am Thema Interessierte haben die Möglichkeit, sich zu informieren. Wir wollen Ihnen das Thema in verständlicher Weise näherbringen. Unser Ziel ist es, die Situation von Hautkrebspatienten deutlich zu verbessern, eine optimale medizinische Versorgung zu erreichen und die Informations- und Forschungssituation für Patienten mit Hautkrebs zu optimieren. Ein wissenschaftlicher Beirat unterstützt uns dabei, vor allen Dingen in medizinischen Fragen. Öffentlichkeitsarbeit ist ein weiterer Punkt, den wir uns auf die Fahnen geschrieben haben. Wir planen, bundesweit Vortragsveranstaltungen anzubieten. Am 12. Oktober 2016 findet in Tübingen eine Vortragsveranstaltung statt. Der 2. Deutsche Hautkrebs-Patiententag ist am 12. November 2016 in Hamburg.

Auf Wunsch unterstützen wir Sie auch bei der Gründung einer Selbsthilfegruppe. Gerne nehmen wir Ihre Anregungen auf und sind offen für Kritik. Wenn Sie Fragen haben, wenden Sie sich gerne an uns. Wir sind sehr gut vernetzt und werden in der Regel weiterhelfen können.

Bitte unterstützen Sie unsere Arbeit durch Ihre Mitgliedschaft. Der Jahresbeitrag beträgt nur 25,00 €. Die Beitrittserklärung finden Sie in Kürze auf unserer Homepage.

Möchten Sie mich direkt erreichen, nutzen Sie bitte folgende Adresse: a.meyer@hautkrebs-netzwerk.de

Ich freue mich auf Sie!

Ihre Annegret Meyer

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Kinderbild Sommer Sonne Sonnenschutz

UV-Schutztipps für die Sommerferien

Die meisten Menschen nehmen im Durchschnitt im Urlaub genauso viel UV-Strahlung auf, wie während des gesamten restlichen Jahres. Daher raten die Deutsche Krebshilfe und die Arbeitsgemeinschaft Dermatologische Prävention dazu, Sonnenschutz in den Ferien besonders ernst zu nehmen. Zwar ist Sonnencreme bei vielen Urlaubern mittlerweile fester Bestandteil des Reisegepäcks, der beste UV-Schutz im Sommer besteht jedoch darin, intensive Sonne in der Mittagszeit von 11 bis 16 Uhr zu meiden. „Planen Sie in dieser Zeit einen Museumsbesuch, halten Sie Siesta oder entspannen Sie im Schatten“, rät Professor Eckhard Breitbart von der ADP.

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Sonnenschutz - worauf es wirklich ankommt, zeigt das Gesundheitsmagazin Visite

Das NDR-Gesundheitsmagazin Visite vom 5.7.2016 informiert über den richtigen Umgang mit Sonnenschutz und zeigt Verblüffendes. Der häufigste Anwendungsfehler bei Sonnenschutzprodukten ist das Auftragen zu geringer Mengen. So zeigt eine Spezialkamera, wie gut sich die Reporterin selbst eingecremt hat und welche permanenten Lichtschäden ihre Haut schon davongetragen hat. Die meisten gehen zu sparsam mit der Sonnencreme um, mit gefährlichen Folgen. 

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Link-Tipp: Hautkrebs-Expertin Dr. Bluhm beantwortet Patientenfragen

Link-Tipp: Hautkrebs-Expertin Dr. Bluhm beantwortet Patientenfragen

"Als Kind hatte ich mehrfach Sonnenbrand und meine Mutter macht sich immer Vorwürfe. Kann aus weißem Hautkrebs auch schwarzer Hautkrebs werden?" Fragen rund um das Thema Hautkrebs beschäftigen Patienten und deren Angehörige. Leonie Bluhm, Fachärztin für Dermatologie am Hautkrebszentrum Buxtehude gibt Antworten.

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Patientenzentrierte Arzneimittelversorgung

Veranstaltungsbericht: Patientenzentrierte Arzneimittelversorgung

Wie kommen Arzneimittel in die Versorgung und wie können Patienten ihr Wissen und ihre Erfahrungen einbringen? Das diskutierten Patientenvertreter mit Experten auf einer Veranstaltung der Bundesarbeitsgemeinschaft Selbsthilfe und dem Verband der forschenden Pharmaunternehmen am 10. Juni in Frankfurt. Im Rahmen der Informationsreihe "Blickpunkt Patient"  ging es um “Patientenzentrierte Arzneimittelversorgung“, den Prozess von der Zulassung bis zur Erstattung unter Beteiligung von Patienten.

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Annegret Meyer
c/o Krebsnachsorge Stade e.V.
Harsefelder Str. 8
21680 Stade
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Titelbild: crazymedia - Fotolia