News-Ticker

Hautkrebs-Früherkennung

60.000 Melanome weltweit unerkannt wegen COVID-19?

Eine alarmierende Zahl: Bis zu sechzigtausend Melanome könnten wegen COVID-19 unerkannt geblieben sein. Eine internationale Umfrage der Global Coalition for Melanoma Patient Advocacy ergab, dass bis zu ein Fünftel weniger Melanome während der Covid-19-Pandemie weltweit diagnostiziert wurden. Deshalb ist die Selbstuntersuchung der Haut so wichtig, ob alleine oder mit dem [...mehr]

NDR-Visite zum Thema IGeL-Leistungen beim Hautarzt

Als sogenannte IGeL-Leistung bieten Hautärzte etwa eine Hautkrebs-Früherkennung und eine Entfernung von Altersflecken an. Welche der kostenpflichtigen Leistungen sind sinnvoll? Die Sendung NDR-Visite vom 30.04.2019 klärt darüber auf. Vor allem die oft sinnvolle Untersuchung mit dem Auflichtmikroskop wird leider nicht in jedem Fall bzw. von jeder Kasse bezahlt. Das Video ist 5:30 Minuten lang und [...mehr]

Tattoos erschweren die Hautkrebs-Erkennung

Tätowierungen sind Geschmackssache. Und anscheinend auch nicht riskolos. Neben Infektionen und verunreinigten Farben, die Gesundheitsprobleme auslösen können, schätzen Dermatologen eine Gefahr als besonders gravierend ein: Ein Hautkrebs-Screening lässt sich bei einem Tattoo nur unzureichend durchführen. Mehr dazu in der RBB-Praxis-Sendung vom 27.09.2017. Was außerdem bedenklich ist: Die Tätowiertinte kann sich in den Lymphknoten ansammeln, was bei der Lymphknotenbiopsie die Diagnostik erschwert. Dazu gab es einen Artikel in der Süddeutschen. Über das Thema Lymphknotenentfernung im Rahmen der Hautkrebs-Therapie können Sie hier ein Interview mit Prof. Dirk Schadendorf nachhören und lesen: Kampf gegen Hautkrebs – [...mehr]