News-Ticker

Hautkrebs-Screening

Befragung zum Hautkrebs-Screening aus Patient*innen-Sicht: Ihre Hilfe ist gefragt!

Seit 12 Jahren ist das Hautkrebs-Screening Teil des gesetzlichen Krebsfrüherkennungs-Untersuchungsprogramms. Oft hören wir, dass dank dieser Untersuchung eine Hautkrebserkrankung bereits im frühen Stadium diagnostiziert werden konnte, gleichzeitig erreichen uns Berichte von verunsicherten oder unzufriedenen Screening-Teilnehmer*innen. Gemeinsam mit der Arbeitsgemeinschaft Dermatologische Prävention e.V. (ADP) wollen wir die Erfahrungen dazu aus Patient*innensicht systematisch erfassen – Dazu benötigen wir Ihre [...mehr]

Tattoos erschweren die Hautkrebs-Erkennung

Tätowierungen sind Geschmackssache. Und anscheinend auch nicht riskolos. Neben Infektionen und verunreinigten Farben, die Gesundheitsprobleme auslösen können, schätzen Dermatologen eine Gefahr als besonders gravierend ein: Ein Hautkrebs-Screening lässt sich bei einem Tattoo nur unzureichend durchführen. Mehr dazu in der RBB-Praxis-Sendung vom 27.09.2017. Was außerdem bedenklich ist: Die Tätowiertinte kann sich in den Lymphknoten ansammeln, was bei der Lymphknotenbiopsie die Diagnostik erschwert. Dazu gab es einen Artikel in der Süddeutschen. Über das Thema Lymphknotenentfernung im Rahmen der Hautkrebs-Therapie können Sie hier ein Interview mit Prof. Dirk Schadendorf nachhören und lesen: Kampf gegen Hautkrebs – [...mehr]

Hautkrebs-Screening – Informieren und Vorbeugen

Wie groß ist die Gefahr, Hautkrebs zu bekommen und was passiert beim Hautkrebs-Screening? Wer darüber Bescheid weiß, kann sich ganz bewusst schützen und Vorsorge betreiben, indem er die Kassenleistung des Hautkrebs-Screeninsg bei seinem Haus- oder Hautarzt in Anspruch nimmt. Bekommen Sie einen ersten Überblick zum Thema mit diesem Kurzfilm der Arbeitsgemeinschaft Dermatologische Prävention: [...mehr]