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Nebenwirkungen der Immuntherapie – Bitte die Umfrage des LMU unterstützen

Bekannte Nebenwirkungen der Immuntherapie sind z.B. Hautreaktionen, schwerer Durchfall oder Erkrankungen der Schilddrüse und Hirnanhangdrüse. Diese rechtzeitig zu erkennen und zu therapieren ist immer noch eine Herausforderung. Wichtig ist deshalb mehr Forschung – und hier ist auch die Mitarbeit der Patienten wichtig!

Bitte unterstützen Sie die Umfrage zu Spätfolgen der Immuntherapie (Checkpoint-Inhibitor-Therapie)

Die Arbeitsgruppe „Immunonkologie und Autoimmunität“ von Frau Prof. Dr. Lucie Heinzerling, MPH, Leiterin der Dermatoonkologie an der Klinik und Poliklinik für Dermatologie und Allergologie des LMU Klinikums, leistet seit Jahren hervorragende Arbeit, um die Nebenwirkungen der Krebs-Immuntherapie zu erforschen. Wenn diese, manchmal auch schwerwiegenden, Nebenwirkungen richtig erkannt und behandelt werden, können Patienten von der Wirksamkeit dieser Behandlungsmethode  noch besser profitieren.

Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Patientinnen und Patienten,

haben Sie im Rahmen Ihrer Krebserkrankung mindestens eine Gabe eines Checkpoint-Inhibitors / einer Immuntherapie (z.B. Atezolizumab, Avelumab, Cemiplimab, Durvalumab, Ipilimumab, Nivolumab, Pembrolizumab) erhalten und die letzte Gabe liegt mindestens 30 Tage zurück?

Falls ja, würden wir Sie sehr herzlich bitten, an unserer anonymen Befragung zu Spätfolgen der Immuntherapie (Checkpoint-Inhibitor-Therapie) teilzunehmen. Die Befragung dauert max. 10-15 Minuten und ist unter folgendem Link zu erreichen: https://www.soscisurvey.de/lmu-onk/

Die Arbeitsgruppe „Immunonkologie und Autoimmunität“ von Frau Prof. Dr. Lucie Heinzerling, MPH, Leiterin der Dermatoonkologie an der Klinik und Poliklinik für Dermatologie und Allergologie des LMU Klinikums, dankt Ihnen sehr für Ihre Unterstützung! Für Rückfragen steht Ihnen Herr Thomas Schulz (thomas.schulz@med.uni-muenchen.de) gerne zur Verfügung.

Die Angaben werden anonym erfasst und ausgewertet.

Herzlichen Dank auch im Namen der Patient*nnen, die von dieser Forschung profitieren!

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