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Der Krebsinformationsdienst beantwortet Fragen zum neuartigen Coronavirus

Der Krebsinformationsdienst des Deutschen Krebsforschungszentrums bietet aktuelle Infos und Links zum neuartigen Coronavirus in Bezug auf eine Krebserkrankung oder -Therapie. Gibt es ein erhöhtes Risiko und wie sollte man sich verhalten?

Darstellung eines alten Coronavirus

Darstellung eines alten Coronavirus aus dem Jahre 1975 im Elektronenmikroskop.

Krebspatienten können aus verschiedenen Gründen ein schwaches Immunsystem haben und sollten deshalb besonders auf Hygiene achten und damit die Ansteckungsgefahr verringern. Die Deutsche Gesellschaft für Hämatologie und medizinische Onkologie (DGHO) empfiehlt Patienten, eine geplante Krebstherapie nicht zu verschieben.

Genauere Infos sind auf der Webseite „Coronavirus: Was Krebspatienten beachten sollten“ nachzulesen.

Das Risiko, sich mit dem Corona-Virus zu infizieren, wird mittlerweile als hoch eingestuft. Die Deutsche Gesellschaft für Hämatologie und medizinische Onkologie (DGHO) empfiehlt Patienten, eine geplante Krebstherapie nicht zu verschieben. Wer ein erhöhtes Infektionsrisiko hat, zum Beispiel nach Kontakt mit einem am Coronavirus Erkrankten, sollte den Nutzen und das Risiko der geplanten Therapie zusammen mit den behandelnden Ärzten abwägen. Individuell kann dann über die Verschiebung der Therapie entschieden werden, so die DGHO.

Außerdem hat die DGHO am 13.3.2020 ein Informationsblatt für Patienten und Ärzte zur Coronavirus-Krankheit 2019 veröffentlicht:
https://www.dgho.de/publikationen/stellungnahmen/gute-aerztliche-praxis/coronavirus/covid-19-krebspatienten-20200313.pdf

Quelle: www.krebsinformationsdienst.de/aktuelles/2020/news012-coronavirus-ansteckungsgefahr-bei-krebs.php

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