News-Ticker

September 2017

Tattoos erschweren die Hautkrebs-Erkennung

Tätowierungen sind Geschmackssache. Und anscheinend auch nicht riskolos. Neben Infektionen und verunreinigten Farben, die Gesundheitsprobleme auslösen können, schätzen Dermatologen eine Gefahr als besonders gravierend ein: Ein Hautkrebs-Screening lässt sich bei einem Tattoo nur unzureichend durchführen. Mehr dazu in der RBB-Praxis-Sendung vom 27.09.2017. Was außerdem bedenklich ist: Die Tätowiertinte kann sich in den Lymphknoten ansammeln, was bei der Lymphknotenbiopsie die Diagnostik erschwert. Dazu gab es einen Artikel in der Süddeutschen. Über das Thema Lymphknotenentfernung im Rahmen der Hautkrebs-Therapie können Sie hier ein Interview mit Prof. Dirk Schadendorf nachhören und lesen: Kampf gegen Hautkrebs – [...mehr]

Melanomtherapie: Neues vom ESMO-Kongress

Ein Teil der Patientenvertreter des Melanoma Patient Network Europe beim ESMO 2017 (Foto: MPNE) Deutsche Onkologen stellten diese Woche auf dem Europäischen Krebskongress ESMO in Madrid wichtige Forschungsergebnisse zur Melanomtherapie vor. Diese werden die zukünftigen Behandlungsmöglichkeiten beim schwarzen Hautkrebs verändern. Am Kongress nahmen auch Vertreter des Hautkrebs-Netzwerks Deutschland e.V. teil, um sich mit den rund 200 angereisten Patientenvertretern und Krebsexperten auszutauschen. Patienten reden mit beim größten europäischen Krebskongress Am Dienstag ging in Madrid nach fünf Tagen der ESMO 2017, die Jahrestagung der ‚European Society of Medical Oncology‘ zuende. Rund 24.000 Teilnehmer trafen sich hier [...mehr]

ESMO: Neues zur Melanomtherapie

Onkologen stellten diese Woche auf dem größten europäischen Krebskongress ESMO wichtige Forschungsergebnisse zur Melanomtherapie vor. Damit ergeben sich in Zukunft wahrscheinlich neue Behandlungsmöglichkeiten beim schwarzen Hautkrebs. Am Expertentreffen nahm auch das Hautkrebs-Netzwerk Deutschland e.V. teil, um sich mit den rund 200 angereisten Patientenvertretern und Krebsexperten [...mehr]