News-Ticker

Danke an alle, die den Hautkrebs-Patiententag mit gestaltet haben

Vielen Dank an die Unterstützerinnen und Unterstützer, die diesen Tag möglich gemacht haben. Und ebenso an die vielen Besucherinnen und Besucher, von denen viele mit ihren Fragen und ihren eigenen Erfahrungen dazu beigetragen haben, dass der 3. Deutsche Hautkrebs-Patiententag in Heidelberg gestern wirklich ein PATIENTEN-Tag wurde.

Wir freuen uns schon auf das nächste Mal im neuen Jahr!

So bald er fertig ist, können Sie hier einen Bericht von der Veranstaltung nachlesen und auch Präsentationen von den Vorträgen finden.

Ihr Team vom Hautkrebs-Netzwerk Deutschland

Lebhafter Auftakt: Um die Frage, was Patienten für sich tun können, um mit der Diagnose Hautkrebs trotzdem gut zu leben, ging es bei "Patienten im Dialog".
HKND-Vorsitzende Annegret Meyer und Astrid Doppler von der Hautkrebs-Facebookgruppe im Gespräch beim Hautkrebs-Patiententag Heidelberg 2017.
3. Duetscher Hautkrebs-Patiententag: Rund einhundert Besucher kamen zu der Veranstaltung des Hautkrebs-Netzwerks Deutschlands und des Krebsinformationsdienstes Heidelberg.
Astrid Doppler und Katharina Kaminski stellen die Facebook-Gruppe "Diagnose Hautkrebs" vor.
Über neue Chancen bei metastasiertem schwarzen Hautkrebs berichtete PD Dr. Jessica C. Hassel vom Universitätsklinikum Heidelberg
Angeregte Pausengespräche im Foyer des DKFZ beim Hautkrebs-Patiententag Heidelberg 2017.
Vorstand Hauktrebs-Netzwerk Deutschland
A. Wispler, Selbsthilfe Hautkrebs Berlin und V. Hodel, Hautkrebs-Selbsthilfe Freiburg arbeiten beide im Vorstand des Hautkrebs-Netzwerks Deutschland e.V.
Arm durch Krebs? Wenn die Krankheit zur Armutsfalle wird lautete der Vortrag von Jürgen Walther, Nationales Centrum für Tumorerkrankungen, Heidelberg
Diagnose Hautkrebs - was verursacht Stress, und was kann helfen? Prof. Dr. Dorothée Nashan, Klinikum Dortmund
Podiumsdiskussion mit A. Doppler, A. Wispler, V. Hodel, Dr. D. Nashan, A. Meyer, Dr. Weg-Remers, Dr. J. Hassel, Dr. A. Ernst, J. Walther, J. Geulen.

 

Alle Fotos:Krebsinformationsdienst, Deutsches Krebsforschungszentrum,  Tobias Schwerdt

 

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